Was steht drin?
Die Drei-Schritte-Regel
Erfassen, Beschriften, Ablegen — rund 30 Sekunden pro Beleg, jedes Mal gleich, auch abends um halb elf.
Dateinamen statt Ordnersystem
Drei Felder im Dateinamen ersetzen jede Kategorie-Hierarchie. Der Dateimanager sortiert chronologisch von allein.
Die Backup-Regel
Drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus — und warum ausgerechnet die dritte die wichtigste ist.
Wenn ein Beleg fehlt
Drei Wege in der richtigen Reihenfolge: Duplikat, Kontoauszug, Eigenbeleg — und wo der Eigenbeleg an seine Grenze kommt.
Was die Kanzlei wirklich will
Es gibt kein allgemein richtiges Format — nur das, mit dem deine Kanzlei arbeitet. Inklusive der sechs Fragen, die du stellen solltest.
Der 30-Tage-Plan
Erst den Zufluss stoppen, dann rückwärts den Stau abbauen. Zwanzig Minuten am Tag, mit Wecker.
Was nicht drinsteht
Kein Verkaufs-Pitch. Kein „du brauchst unbedingt Software". Die ersten 80 % des Ratgebers funktionieren komplett ohne Werkzeug — erst der vorletzte Abschnitt nennt Hub Steuer als eine Möglichkeit für den Fall, dass die Handmethode an ihre Grenze kommt. Mit ausdrücklicher Abwahl: Wenn dir die Handmethode reicht, behalte sie.
Ratgeber anfordern
Zehn Seiten, kostenlos, keine Registrierung — nur eine E-Mail-Adresse, damit wir ihn dir schicken können.
Die Anmeldung öffnet in Kürze. Der Ratgeber ist fertig, die automatische Zustellung noch nicht.