Schluss mit dem Schuhkarton

Belege für die Steuer sortiert bekommen — ohne Software-Marathon, ohne Buchhaltungs-Studium und ohne eine einzige Kategorie-Entscheidung.

Titelseite des Ratgebers „Schluss mit dem Schuhkarton“
10 Seiten · PDF · kostenlos

Was steht drin?

Die Drei-Schritte-Regel

Erfassen, Beschriften, Ablegen — rund 30 Sekunden pro Beleg, jedes Mal gleich, auch abends um halb elf.

Dateinamen statt Ordnersystem

Drei Felder im Dateinamen ersetzen jede Kategorie-Hierarchie. Der Dateimanager sortiert chronologisch von allein.

Die Backup-Regel

Drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus — und warum ausgerechnet die dritte die wichtigste ist.

Wenn ein Beleg fehlt

Drei Wege in der richtigen Reihenfolge: Duplikat, Kontoauszug, Eigenbeleg — und wo der Eigenbeleg an seine Grenze kommt.

Was die Kanzlei wirklich will

Es gibt kein allgemein richtiges Format — nur das, mit dem deine Kanzlei arbeitet. Inklusive der sechs Fragen, die du stellen solltest.

Der 30-Tage-Plan

Erst den Zufluss stoppen, dann rückwärts den Stau abbauen. Zwanzig Minuten am Tag, mit Wecker.

Was nicht drinsteht

Kein Verkaufs-Pitch. Kein „du brauchst unbedingt Software". Die ersten 80 % des Ratgebers funktionieren komplett ohne Werkzeug — erst der vorletzte Abschnitt nennt Hub Steuer als eine Möglichkeit für den Fall, dass die Handmethode an ihre Grenze kommt. Mit ausdrücklicher Abwahl: Wenn dir die Handmethode reicht, behalte sie.

Daniel Müller · SIS Automation GmbH

Ich baue seit Jahren Software für kleine Betriebe im Saarland und habe mich mit dem eigenen Schuhkarton lange genug herumgeärgert. Was hier steht, ist die Routine, die bei mir hängengeblieben ist, nachdem ich mich durch mehrere Programme gearbeitet hatte — und die ich auch Freunden empfehle, die nichts kaufen wollen.

Mein Hauptthema ist lokale KI für den Mittelstand: Software, die im eigenen Haus läuft statt in einer fremden Cloud.

Ratgeber anfordern

Zehn Seiten, kostenlos, keine Registrierung — nur eine E-Mail-Adresse, damit wir ihn dir schicken können.